2009
Mit dem 1. Januar erfolgt die Umfirmierung in die ADO Goldkante GmbH & Co. KG.
ADO präsentiert auf der internationalen Messe Heimtextil in Frankfurt die Frühjahr-/Sommerkollektion 2009 mit 71 Dessins. Es ist die umfangreichste Kollektion in der ADO Geschichte
Ebenfalls zum 1. Januar wird die DTF Deutsche Textilfabrik GmbH & Co. KG gegründet. Die DTF ist ein Unternehmen der ADO-Gruppe und soll zusätzliche Marktsegmente erschließen, die primär im Bereich technischer Textilien bzw. bei Industrieanwendungen liegen.
2008
ADO geht neue Wege mit einer Colani Kollektion und im Bereich technischer Textilien.
2007
ADO wird von der Jury der Initiative "Ja zu Deutschland" zur Firma des Jahres 2007 gekürt.
2006
ADO arbeitet mit David Hamilton zusammen. Daneben engagiert sich ADO stark in der Förderung junger Künstler.
ADO kreiert die "Wertvollste Gardine der Welt" mit mehr als 4.200 mit Gold bedampften Kristallen, einem dreikarätigem Brillanten und 24 Rubinen.
Preis: 55.000 Euro / lfm.
2006
Markteinführung der gegen Elektrosmog wirkenden ADO eProtect® - Stoffe
2004
Der revolutionäre Fadenvorhang ADO Cordon® beginnt seinen Siegeszug um die Welt.
Markteinführung der intelligenten Stoffe ADO ActiBreeze®- und ADO BioProtect® -Stoffe.
Weltweit sind rund 1.300 Mitarbeiter in 17 Ländern bei ADO beschäftigt.
2002
Auf der Heimtextil in Frankfurt zeigt sich ADO auf über 2.000 m² Fläche mit einem Relaunch des ADO Logos und der Goldkante.
2000
Inbetriebnahme der neuen Deko- und Laser-Cutter. Stoffzuschnitte bis 65 m pro Minute sind nun möglich.
1995
ADO setzt erstmals den Prägekalander ein, mit dem Stoffe geprägt werden können.
1992
Übernimmt die 2. Generation die Leitung des Unternehmens. Andreas und Klaus Wulf leiten nun das emsländische Unternehmen.
Als erster Gardinenhersteller wird ADO mit dem Gütesiegel Öko-Tex Standard 100 zertifiziert.
1985
Die Zahl der ADO-Niederlassungen steigt auf 16 an. Mit der Inbetriebnahme der Fasergarnspinnerei geht ein weiterer Traum des Firmengründers in Erfüllung.
1983
ADO bringt die ADO-Spitze auf den Markt. Neue Kollektionen mit Klöppel- und Macramé-Spitzen werden produziert.
1982
Erste flammenhemmende Stoffe werden von ADO entwickelt und auf den Markt gebracht.
1979
ADO ist nach nur 25 Jahren Europas größter Gardinenhersteller.
1977
Einführung der neuen Produktschiene Wandbespannungen.
1974
ADO erreicht durch seine TV-Werbung einen Bekanntheitsgrad von 90% in Deutschland. Mittlerweile besteht der Betrieb aus über 50.000 m² Produktionsfläche.
1968
Die ADO Goldkante wird ins Leben gerufen. Die mittlerweile 180 verschiedenen ADO-Dessins werden fortan mit dem Markenzeichen - einem eingewirkten Goldfaden - versehen. Es ist die Geburtsstunde eines Markenzeichens, das eine ganze Generation prägt.
1967
Der ADO Zwirnmatt wird eingeführt. Dieser revolutioniert die Gardinenproduktion aufgrund der damals einzigartigen und vielfältigen Eigenschaften.
1966
Mit ADO-Stick kommt eine ganz neue Gardine auf den Markt, die feiner und pflegeleichter ist als alle bisherigen Gardinen. Mit neuen Webstühlen können erstmalig Gardinenbreiten von 240 und 300 cm hergestellt werden.
Zwischen 1957 und 1959 wird der Betrieb um insgesamt 2.800 m² vergrößert.
1954
Am 12. Juni 1954 erfolgt im emsländischen Aschendorf der Spatenstich für das erste Industrie- unternehmen der Stadt. 30 Mitarbeiter werden in der 800m² großen Werkshalle beschäftigt. Gründer der ADO Gardinenwerke sind Marianne und Hubert Wulf, Sohn von Felix Wulf. Der Name des Unternehmens ADO wird vom Stammsitz Aschendorf abgeleitet. Hubert Wulf besitzt neben
Unternehmergeist auch ein großes Gespür für Marken. Im Gründungsjahr wird bereits ein Logo entworfen und ein Produktkatalog aufgelegt.
1924
1924 beginnt der Textilmeister Felix Wulf in Rheine mit der Produktion von Heimtextilien. Schon sechs Jahre später läuft die Produktion auf 21 neuen Webstühlen.
Nach Kriegsende bis 1954 produziert Felix Wulf Frottierware und Leinenwäsche.

